Transatlantic Networks: Expertise, Dialog, Vortrag zu den Themen Amerikanische Außenpolitik, Transatlantische Beziehungen, Geostrategie und Militärpolitik
→ Mehr über Transatlantic Networks

Dr. Andrew B. Denison
Direktor
++ 49 . 2244 . 55 39
→ denison@transatlantic-networks.de

Expertise, Dialog, Vortrag
zu den Themen
Amerikanische Außenpolitik,
Transatlantische Beziehungen,
Geostrategie und Militärpolitik.



→ Highlight 2014: Paul Golz und Andrew Denison on Tour – 70 Jahre D-Day



US-Wahlkampf Im Schatten von Rassismus und Gewalt

DownloadDeutschlandfunk 13.7.2016

Es diskutieren: 

  • Stefan Prystawik, Publizist, Mitglied des Republican National Committee
  • Quaide Williams, Vorsitzender Democrats Abroad Germany
  • Thilo Kößler, Korrespondent Deutschlandradio Washington
  • Dr. Andrew B. Denison, Direktor von Transatlantic Networks
  • Moderiert on Marcus Pindur

 

Audiostream 

 

 

„Der Kandidat – Wofür steht Donald Trump?“

phoenix Runde

phoenix-logo

Do. 21.07.16, 22.15 – 23.00 Uhr; Wdh. Fr. 22.07.16, 00.00 Uhr

 

Ines Arland diskutiert in der phoenix Runde u.a. mit:

Stefan Prystawik (Republicans Abroad Germany)

Eva Schweitzer (Buchautorin und Journalistin)

Josef Braml (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)

Andrew Denison (Transatlantic Networks)

 

Videostream

„Inside IS – die Diskussion“

phoenix-logo

phoenix Runde – Di. 12.07.16, 22.15 – 23.00 Uhr; Wdh. Mi. 13.07.16, 01:20 Uhr
Alexander Kähler diskutiert mit:
– Jürgen Todenhöfer (Publizist)
– Michael Lüders (Präsident Deutsch-Arabische Gesellschaft)
– Claudia Dantschke (Zentrum Demokratische Kultur Berlin)
– Andrew B. Denison (Politikwissenschaftler)

Videostream

Scheitern die Europäer, stärken sie Trump

Gastbeitrag von Andrew B. Denison bei der Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 27.5.

haz_logo_fraktur_klein
„Es ist Zeit, dass wir aufhören, die ganze Welt zu babysitten.“ Das hat mir jüngst in Idaho Falls ein junger Mann, stolzes Mitglied der Rodeo-Mannschaft der örtlichen Highschool, gesagt. Im konservativen, dünn besiedelten Idaho scheint die große, komplizierte Welt weit weg. Der Wunsch, weder Weltpolizist, noch Weltmarkt noch Weltbank zu sein, ist in den ländlichen USA weitverbreitet. Im Rest der so globalisierten USA war der Hang zu Isolationismus und Abschottung allerdings nicht so ausgeprägt – bis Donald Trump auf der Bühne trat.

Die meisten Amerikaner sind mit den Lehren zweier Weltkriege aufgewachsen. Sie haben gelernt, dass globales Engagement, das Übernehmen von Verantwortung überlebenswichtige Tugenden sind. Doch die Lehren des 20. Jahrhunderts geraten in Vergessenheit.

Enttäuschung und Frust breiten sich aus. Darüber, dass Gegner nicht zu besiegen und Freunde nicht zu mobilisieren sind. Kompromissbereitschaft und Großzügigkeit als Investition in den Frieden erscheinen vielen nur noch wenig sinnvoll. Das ist in Amerika nicht anders als in Deutschland, wo die Zahl derer steigt, die immer weniger bereit sind, in Europa zu investieren. Rückzug ist, in beiden Ländern, das Credo der besonders lautstarken Wählergruppen.

Weiterlesen »